Motivation ist alles

Motivation ist alles

Trails

von Christian Knecht | 13. Oktober 2023

Wie motiviere ich einen Suchhund?

Hundetraining: Maximale Motivation für Top-Performance!

In der Welt des Hundetrainings gibt es unendlich viele Möglichkeiten, deinen vierbeinigen Freund zu motivieren und zu Höchstleistungen anzuspornen. Denn wer möchte nicht sehen, wie sein Hund mit Begeisterung und Hingabe an seine Aufgaben herangeht? Hier erfährst du, wie du die Motivation deines Hundes auf das nächste Level heben kannst.

Der Weg zu einem hochmotivierten Hund, der begeistert und engagiert bei der Sache ist, beginnt mit einer entscheidenden Erkenntnis: Dein Hund ist ein Individuum. Wie bei uns Menschen hat auch jeder Hund seine eigenen Vorlieben, Talente und Abneigungen. Um die Motivation zu steigern, ist es wichtig, den Hund und seine Persönlichkeit genau zu verstehen.

Abwechslung ist der Schlüssel:

Dein Hund, wie du, langweilt sich manchmal von der Routine. Abwechslung ist daher von grösster Bedeutung. Statt immer denselben Trail zu laufen, teile ihn in aufregende Teilabschnitte auf. Das hält die Neugierde deines Hundes wach und macht das Training spannend. Dabei kannst du die Umgebung variieren, verschiedene Untergründe wählen oder Hindernisse einbauen, die den Trail zu einer echten Herausforderung machen. Dein Hund wird begeistert sein, immer wieder Neues zu entdecken.

Belohnung mit Finesse:

Die Belohnung ist der Antrieb, der deinen Hund zu Höchstleistungen motiviert. Doch es gibt eine clevere Methode, um diese Belohnung noch spannender zu gestalten. Verstecke die Person, die die Belohnung hat, während des Trainings. Dein Hund wird sich immer mehr ins Zeug legen, um sein Ziel zu erreichen. Die Vorfreude auf die Belohnung steigert seine Motivation. Die Belohnung selbst wird zu einem aufregenden Ereignis, bei dem dein Hund nicht nur die Belohnung, sondern auch die Freude am Finden geniesst.

Du bist der Antrieb:

In jeder Trainingsstunde spielst du eine entscheidende Rolle. Du bist der Antrieb, der deinen Hund vorantreibt. Wenn dein Hund in die falsche Richtung abzweigt, folge ihm geduldig und beobachte ihn genau. Sobald du den Spurabbruch (der Hund trailt nicht mehr sondern geht "privat"). Der Hund soll beim Trailen ca 70% der Entscheidungen treffen, den Rest der Hundeführer. Deine Begeisterung und Hingabe übertragen sich auf deinen Hund. Gemeinsam meistert ihr die Herausforderungen des Trails.

Freude, die ansteckt:

Sobald dein Hund die versteckte Person entdeckt und belohnt wird, spürst du seine Freude. Das ist der Moment, in dem die wahre Verbindung zwischen dir und deinem Hund erstrahlt. Die Begeisterung deines Hundes ist ansteckend und zaubert auch dir ein Lächeln ins Gesicht. Die gemeinsame Freude am Erfolg stärkt eure Bindung und macht das Hundetraining zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Gemeinsam stärker:

Das Teilen von Erfahrungen mit anderen Hundesportlern ist inspirierend. Gemeinsame Trails mit Freunden und ihren Hunden führen zu einer einzigartigen Energie. Ihr werdet nicht nur eure Hunde motivieren, sondern auch euch selbst. Das gemeinsame Training stärkt nicht nur die Bindung zwischen dir und deinem Hund, sondern auch zwischen den Hundehaltern. Ihr könnt voneinander lernen, Tipps und Tricks austauschen und euch gegenseitig motivieren. Gemeinsam seid ihr stärker und könnt noch weiter gehen.

Fazit:

Maximale Motivation führt zu Höchstleistungen! Dein Hund ist bereit, alles zu geben, wenn er weiss, dass eine spannende Belohnung auf ihn wartet. Deine Begeisterung und Hingabe sind der Schlüssel zum Erfolg. Das Hundetraining wird zu einem Abenteuer, das ihr gemeinsam erlebt. Lasst uns die Welt des Hundetrainings bereichern und die Freude unserer Vierbeiner maximieren. Mit den richtigen Methoden und viel Liebe könnt ihr gemeinsam eure Ziele erreichen und unvergessliche Momente schaffen. 🐾💪✨

Das Training mit deinem Hund kann zu einer lebenslangen Reise des Entdeckens und Lernens werden. Es gibt unzählige Wege, um die Motivation deines Hundes zu steigern und ihn zu Höchstleistungen anzuspornen. Bleib neugierig, kreativ und vor allem geduldig. Jeder Hund ist ein individuelles Wesen, und es kann eine Weile dauern, die perfekte Methode zur Steigerung seiner Motivation zu finden. Aber mit der richtigen Einstellung und Liebe zum Hundesport werdet ihr gemeinsam über euch hinauswachsen. 🐶💕

Wenn du am Ende des Trainings ein Lächeln im Gesicht hast, hast du alles richtig gemacht.

2 Tagesseminar Mantrailing mit Hardy Schröder

2 Tagesseminar Mantrailing mit Hardy Schröder

Trails

von Christian Knecht | Okt. 9, 2023

Mantrailing Seminar 2023

Neue Horizonte im Mantrailing: Ein aufregendes Seminar mit Hardy Schröder

Es war der 7. und 8. Oktober 2023, an dem sich eine Gruppe von leidenschaftlichen Mantrailern zu einem aufregenden 2-Tagesseminar zusammenfand. Iris Mumenthaler von der Hundeschule Iris hatte dieses besondere Event organisiert und mit Hardy Schröder von Mantrailing-Zuerich einen erfahrenen Instruktor und Trail-Experten eingeladen. Die beiden Seminartage fanden an verschiedenen Orten statt, am Samstag in Dübendorf und am Sonntag in Uster. Hardy Schröder ist bekannt für seine Begleitung von über tausend Trails pro Jahr und seine enge Zusammenarbeit mit Kollegen aus den USA und England, bei der aktuelle Mantrailing-Erfahrungen geteilt werden, aber auch diverse Polizeicorps greifen auf dieses Wissen zu. Für uns als Teilnehmer bot dies die ideale Gelegenheit, unser bestehendes Wissen zu vertiefen und mit neuen Erkenntnissen zu bereichern, die wir in Zukunft in unserer Trail-Plauschgruppe anwenden können.

Wir hatten beschlossen, das Seminar gemeinsam mit unseren Hunden Raja, Carina und Ruby zu besuchen. Alle drei Hunde stammen aus dem Tierschutz und bringen unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Raja ist die erfahrene und kluge Trailerin, allerdings sind einige ihrer Trail-Verhaltensweisen ritualisiert und müssen überdacht werden. Carina ist leicht ängstlich und vergisst manchmal ihre Aufgabe, was die Motivation für den Trail schwierig macht. Ruby hingegen ist ängstlich, aber hochmotiviert. Sie hat das Talent, trotz ihrer Ängste ihre Aufgabe zu erfüllen. Somit waren alle Voraussetzungen für das Seminar gegeben.

Im ersten Trail analysierte Hardy unsere Hunde und unser Trailer-Verhalten genau. Ruby war die erste, die den Trail antreten durfte. An diesem Tag war sie besonders ängstlich, weshalb Hardy einen einfachen und kurzen Trail wählte. Eine neue Herangehensweise war, dass die versteckte Person die Belohnung übergab, anstatt ich als Hundeführer. Der Sinn dahinter bestand darin, die versteckte Person für den Hund interessanter zu machen. Dieser Ansatz war für uns neu und stellte Ruby vor eine Herausforderung, sich in der neuen Umgebung und Motivation auf der Spur zu halten. Doch sie kämpfte tapfer und meisterte den Trail.

Für Raja legte Hardy einen anspruchsvollen Trail fest. Patricia musste mit Raja direkt am Start eine Treppe hinunter in ein Parkhaus gehen. Dieser Trail erforderte viele Richtungswechsel und kreuzte eine alte Spur. Raja ist eine Hündin, die ungern zu fremden Menschen geht, daher war die Aufgabe, die Belohnung bei der versteckten Person abzuholen, für sie eine Herausforderung.

Am Nachmittag war Carina an der Reihe. Bei der Geruchsaufnahme änderten wir unsere Methode und setzten weniger Druck ein. Wir verlangten nicht mehr, dass sie ihren Kopf in den Geruchsträgerbeutel steckte, sondern hielten den Geruchsträger direkt vor ihre Nase und legten ihn auf den Boden, damit sie eigenständig daran riechen konnte (manchmal gab es noch ein Leckerli dazu). Auf Hardys Rat hin versuchte ich, die Leine zwischen 2-3 Metern Länge zu halten und mein Tempo an Carina anzupassen. Der Hund sollte mehr Führung übernehmen und Entscheidungen treffen, während ich als Hundeführer weniger in meinem Kopf feststecken und meinen Hund in eine bestimmte Richtung drängen sollte. Diese Methode funktionierte recht gut, bis zu dem Moment, als Carina in einem Garten auf eine Statue (ein Froschkönig) stieß. Das brachte sie aus dem Konzept, und es erforderte einige Motivationshilfen, um sie wieder auf die Spur zu bringen. Ich muss lernen, Carina im Fluss zu halten, das ist meine Aufgabe. Das Ende des Trails gefiel ihr gut, als sie eine vertraute Person traf, die Futter hatte. So konnte sie das erfolgreiche Ende des Trails feiern.

Patricia musste im zweiten Lauf mit Raja einige neue Techniken umsetzen, was ihr bereits gut gelang. Sie liess bis jetzt Raja bewusst selbständig arbeiten und alle Kreuzungen und Abzweigungen eigenständig auszuarbeiten, immer erhielt Raja eine lange Leine. Der Hund lernte aber, dass er, wenn er die Leine bekam, dass die Spur wahrscheinlich nicht dort war und ging automatisch zurück. Neu muss sie immer hinter Raja hergehen und ihr die Entscheidung überlassen, ob es richtig ist oder falsch. Dieser neue, einfachere Ansatz entsprach mehr unserer Vorstellung. Aber es war nicht immer einfach, von alten Gewohnheiten abzuweichen.

Ruby durfte am Ende des Tages noch zweimal an einem kurzen Motivationstrails teilnehmen, um auch das Suchen und Ansprechen von unbekannten Personen zu üben und positiv zu verknüpfen.

Der Sonntag führte uns nach Uster, wo Ruby in ihrem ersten Trail nach einer bekannten Person suchen musste. Dieser Trail führte durch enge Wege und über eine kleine Brücke, was Ruby vor eine Herausforderung stellte. Sie fand die versteckte Person, aber in dem Moment kam ein Kind mit einem Skateboard vorbei, was Ruby ängstigte und dazu führte, den Trail nochmals zu beginnen, um ein positives Ende für Ruby zu schaffen.

Raja durfte mit einem schweren Start loslaufen. Der Geruch war in einem Gang und musste dann sorgfältig ausgearbeitet werden. Viele neue Ideen wurde von dem Team schon umgesetzt. Auf einem langen Trail quer durch Uster musste sich Patricia und Raja zurechtfinden. Mit Wegen die als solche gar nicht sichtbar waren.

Bei dem Start von Carina öffnet sich eine automatische Tür. Diese musste abgewartet werden, bis der Trail starten konnte. Carina meisterte dies souverän und verließ die Tiefgarage, um der Spur zielgerichtet zu folgen. Dort kreuzte sie eine alte Spur, die sie aber nicht lange interessierte. Dann stockte Carina plötzlich und schien zu studieren. Für mich war es sehr schwierig, ca. 30 Sekunden lang regungslos zu warten, bis Carina wieder einen Schritt unternahm. Etwa 50 Meter vor dem Ziel (Patricia war die versteckte Person) entdeckte Carina sie und war sich sicher, dass sie das Ziel erreicht hatte. In diesem Moment legte sich Patricia jedoch nieder. Das verwirrte Carina, und sie bewegte sich nur noch langsam auf das Ziel zu, unsicher, was zu tun war. Erst als ihr Patricia die Belohnung hinhielt, merkte sie, dass das Ziel erreicht war. Es war also ein grosser Unterschied, ob eine versteckte Person saß, stand oder lag.

Raja führte den letzten Trail aus. Hardy hatte sich besondere Mühe gegeben und ihr einen Trail mit vielen Herausforderungen gelegt. Schon zu Beginn mussten sie eine lange Rampe hinaufgehen, bei der es oft zu Spurabbrüchen kommt. Erfahrene Hunde wie Raja müssen über solche Abbruchstellen hinwegtraben und den Trail fortsetzen. Oben öffnete sich ein weiter Platz, auf dem es schwer war, die richtige Spur zu verfolgen. Raja meisterte dies jedoch. Mit vielen Richtungswechseln und einem erhöhten Zielort schaffte sie es, den letzten Trail erfolgreich abzuschliessen.

Wir haben an diesem Wochenende viel gelernt, Neues ausprobiert und Altbewährtes in Frage gestellt. Es war sowohl für die Hunde als auch für die Menschen anstrengend, aber am Ende kehrten wir mit einem positiven Gefühl nach Hause zurück. Die Art und Weise, wie Hardy sein Wissen vermittelt, ist äußerst angenehm und motivierend. Wir haben das Wochenende sehr genossen und sind Iris dankbar, dass sie alles für uns organisiert hat. Nach einer wohlverdienten Erholung freuen wir uns in den kommenden Wochen und Monaten darauf, das Neue in unseren Trails mit unseren Freunden auszuprobieren.

Ich kann dieses Seminar allen Mantrailern wärmstens empfehlen. Es bietet nicht nur eine Fülle von Erkenntnissen und Techniken, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Mensch und Hund und eröffnet neue Möglichkeiten für aufregende Abenteuer beim Mantrailing.

Schwieriger Stadttrail und etwas Wald

Schwieriger Stadttrail und etwas Wald

Trails

von Christian Knecht | Okt. 6, 2023

Trail im Wald und Stadt

Um die Ecken in der Stadt

Städtisches Rätsel: Ein Trail durch die Stadt

Ein aufregender Mittwoch Morgen und Abend versprach ein ungewöhnliches Abenteuer für uns und unsere vierbeinigen Begleiter. Dieses Mal führte uns der Trail in die Stadt, genauer gesagt in ein Parkhaus, das sich über mehrere Etagen erstreckte. Nachdem wir in den letzten Wochen zahlreiche Trails im Wald erlebt hatten, versprach diese Veränderung der Umgebung eine faszinierende Abwechslung.

Unsere Expedition begann auf einer ruhigen Nebenstrasse und führte uns über idylischen Fusswege mitten in Wädenswil. Doch schon bald erreichten wir eine belebte Hauptstrasse, die es zu überqueren galt, bevor wir wieder in eine beschauliche Wohnstrasse einbogen. Hier lauerte jedoch eine Herausforderung: Am Ende dieser Straße stiessen wir auf eine gewaltige Baustelle mit ohrenbetäubendem Baulärm. Nicht alle Hunde meisterten diese Prüfung ohne Zureden und die helfende Hand ihrer Begleiter.

Nach der Baustelle war erneut eine Überquerung einer Hauptstrasse erforderlich, bevor wir in eine verkehrsfreie Ladenstrasse einbogen. Nachdem wir einige hundert Meter zurückgelegt hatten, mussten wir ein Gebäude umrunden, und die Spur endete vor einem Lift. Hier wartete die nächste Herausforderung auf unsere cleveren Vierbeiner: Sie mussten den Lift anzeigen, indem sie sich hinsetzten. Der Aufzug brachte uns eine Etage nach unten. Doch schnell wurde klar, dass die gesuchte Person hier nicht ausgestiegen war. Also wieder zurück in den Lift und noch eine Etage tiefer fahren. Jetzt ging es endlich weiter. Wir durchquerten die Tiefgarage bis zu einem weiteren Lift. Auch hier war ein erneutes Setzen gefragt, um zu signalisieren, dass der Aufzug benutzt wurde.

Nach dieser Liftfahrt stand die letzte Überquerung einer Hauptstrasse auf dem Programm. Hier war höchste Vorsicht geboten, und die Hunde wurden kurz an der Leine gehalten, um jedes Risiko zu vermeiden. Nach der Strasse wartete die versteckte Person geduldig auf einer Wartebank.

Wir bemerkten, dass unsere Hunde in der Stadt schneller ermüdeten, da sie von einer Fülle von Eindrücken und Ablenkungen umgeben waren. Dies unterstrich die Bedeutung solcher Übungen in einer städtischen Umgebung, um ihre Konzentration und Ausdauer zu fördern.

Besonders spannend waren die Trails mit den Aufzügen. Es war beeindruckend zu beobachten, wie die Hunde die Aufzugstüren richtig erkannten und dies durch das Setzen signalisierten. Solche städtischen Abenteuer bereichern nicht nur die geistige und körperliche Entwicklung unserer treuen Begleiter, sondern schaffen auch unvergessliche Momente der Zusammenarbeit und Bewunderung für die Intelligenz und das Können unserer Hunde.

Der Waldtrail nach der Pause

Ein erfrischender Waldtrail nach einer Woche Pause

Der Donnerstagmorgen versprach ein aufregendes Abenteuer für uns und unsere sechs treuen Hunde. Nach einer kurzen Pause waren sie voller Energie und bereit für einen kleinen, aber dennoch anspruchsvollen Trail, der uns tief in den Wald führen sollte.

Die Geruchsabgabe erfolgte diesmal über einen Geruchstaler, der von unserer versteckten Zielperson hinterlassen wurde. Der Trail begann auf einer asphaltierten Strasse und führte uns direkt über eine Hauptstrasse und in den dichteren Wald. Hier begann das Abenteuer, und wir wurden in eine Welt von grünem Dickicht, knorrigen Bäumen und duftenden Blättern entführt. Über Stock und Stein, weg von den ausgetretenen Pfaden, folgten wir dem Trail, der uns zunächst scharf nach links führte und hinter einen grossen Holzstapel quer durch den Wald.

Nach diesem aufregenden Abschnitt gelangten wir auf einen Kiesweg, der von zahlreichen Verzweigungen durchzogen war. Hier war Teamarbeit gefragt, während die Hunde ihre Nase einsetzten, um den richtigen Weg zu finden. Richtungsänderungen folgten, und wir mussten auch andere Hundehalter kreuzen, die den Wald für Spaziergänge nutzten.

Der Trail erstreckte sich über etwa 700 Meter und war vielleicht im ersten Moment nicht besonders lang, aber für die Hunde war er dennoch äusserst anspruchsvoll. Die vielen Richtungswechsel und die Aufgabe, die richtige Spur zu verfolgen, forderten ihre geistige und körperliche Fitness heraus.

Es war bemerkenswert zu beobachten, wie sich unsere Hunde im Wald fühlten. Hier schienen sie sich viel sicherer zu bewegen als in der geschäftigen Stadt. Die dichte Vegetation, die natürlichen Geräusche des Waldes und die frische Waldluft schufen eine beruhigende Umgebung für unsere Vierbeiner. Ihre Sinne wurden auf eine Reise geschickt, bei der sie die reichen Aromen und die aufregenden Gerüche des Waldes aufnahmen.

Trotz der Herausforderungen und der körperlichen Anstrengung schien jeder unserer Hunde die Zeit im Wald zu geniessen. Die Freude und das Engagement, mit denen sie den Trail verfolgten, waren deutlich sichtbar. Ihre Schwänze wedelten vor Aufregung, und ihre Augen funkelten vor Begeisterung, während sie die Herausforderungen des Trails meisterten.

Für uns als Hundehalter war es eine Freude, diese Verbindung zu unseren Hunden zu spüren und zu sehen, wie sie ihre natürlichen Instinkte und Fähigkeiten auf spielerische Weise einsetzten. Es war auch eine Gelegenheit, unsere Bindung zu stärken und die gemeinsamen Abenteuer zu geniessen, die uns der Wald bot.

Am Ende dieses erfrischenden Waldtrails waren unsere Hunde zwar müde, aber auch erfüllt und zufrieden. Und auch für uns war es ein unvergessliches Erlebnis, das uns daran erinnerte, wie glücklich und dankbar wir sind, solch wunderbare Begleiter an unserer Seite zu haben. Wir freuen uns bereits auf das nächste Abenteuer und die vielen Trails, die uns noch bevorstehen.

Schwerpunkt Stadttrail: Abwechslung und Lift fahren. Distanz 1000 Meter. Umgebung Stadt. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Geruchtstaler.

Schwerpunkt Waldtrail: Plausch und Freude. Distanz 600 Meter. Umgebung Wald. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Geruchstaler. Nach einer Woche Pause, wieder hineinkommen.

Karte

Wald und Stadt 21. September 2023

Wald und Stadt 21. September 2023

Trails

von Christian Knecht | Sep. 22, 2023

Trail im Wald und Stadt

Der Waldtrail ab der Sitzbank

Dieser aufregende Trail fand sowohl am Mittwochmorgen als auch am Donnerstagabend statt. Wir hatten eine spannende Aufgabe vor uns, die unsere Hunde und uns gleichermassen herausforderte.

Bevor wir unsere versteckte Person auf die Reise schickten, ließen wir sie für 3 Minuten auf einer Sitzbank verweilen. Dies diente dazu, dass der Geruch an diesem Ort intensiver wurde. Anschließend wurde der Trail über eine Strecke von 1,2 Kilometern quer durch den dichten Wald gelegt. In der Mitte des Waldes wurde die versteckte Person auf einen großen Stein gesetzt und hoffte geduldig gefunden zu werden.

Nun war es an der ersten Läuferin, mit ihrem Hund Carina, den Geruch von der Sitzbank aufzunehmen und den richtigen Weg an der Wegkreuzung zu finden. Für Carina war das ein Kinderspiel. Sie zog entschlossen in den Wald und folgte einem schmalen Pfad, der über eine Anhöhe führte, etwa 200 Meter weit. Dann musste sie eine Entscheidung treffen - geradeaus weiter oder auf einem Pfad bergab zu einem Kiesweg. Die Spur führte auf den Pfad. Nach einer kurzen Strecke auf dem breiten Kiesweg ging es direkt wieder auf einen schmalen Pfad hinauf in den Wald. Etwa 100 Meter weiter musste der richtige Pfad gefunden werden, der noch tiefer in den Wald führte.

Jetzt war auch die Hundeführerin gefordert, um sicherzustellen, dass sie sich nicht den Kopf an den herabhängenden Ästen stieß. Nach mehreren hundert Metern auf und ab mitten im Wald führte die Spur erneut auf einen breiten Kiesweg. Hier musste die Spur über eine längere Strecke geradeaus verfolgt werden. Dies war für die Hündin eine Herausforderung, da sie ständig prüfen mussten, ob die Spur nicht plötzlich wieder in den Wald abbog.

Nachdem sie den Wald verlassen hatten, gingen sie kurz über Asphalt. Dann führte die Spur nur etwa 20 Meter an der Startposition vorbei und stieg steil bergauf in den Wald. Im Wald selbst ging es hinab und dann wieder auf eine Kuppe. Hier verteilten die Partikel über eine grössere Fläche. Für die Hunde war dies eine weitere Herausforderung, bevor sie endlich die Zielperson finden konnten.

Auch Ivy, der zweite Hund, erledigte ihre Aufgabe tadellos und fand die versteckte Person nach etwa 20 Minuten.

Am Donnerstagabend wiederholten wir den Trail mit einer Berner Sennenhündin. Diesmal erhöhten wir die Schwierigkeitsstufe, indem wir die Spur von Mittwoch verfolgten, die bereits über 30 Stunden alt war. Und das auf einem Weg, der von Hundefreunden, Joggern, Wanderern und Radfahrern frequentiert wurde. Die Hündin ließ sich jedoch nicht ablenken und folgte der Spur wie auf Schienen, äusserst verlässlich und präzise. Es war einfach fantastisch.

Alle Teilnehmer waren begeistert von diesem Trail und den beeindruckenden Leistungen der Hunde. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis, das uns erneut vor Augen führte, wie erstaunlich die Fähigkeiten unserer vierbeinigen Freunde sind.

Lifteln in der Stadt

Urbanes Abenteuer: Auf den Spuren in der Stadt

Es war ein aufregender Donnerstagmorgen, als wir uns wieder mal in der Stadt trafen, um eine ganz besondere Herausforderung anzunehmen. Dieses Mal sollte der Trail uns in ein Parkhaus führen, das sich über mehrere Etagen erstreckte. Nachdem wir in den letzten Wochen viele Trails im Wald durchgeführt hatten, war dieser Wechsel in die städtische Umgebung eine spannende Abwechslung.

Unsere Reise begann auf einer ruhigen Nebenstrasse und führte uns über einen kleinen Fussweg. Doch schon bald stießen wir auf eine Hauptstraße, die wir überqueren mussten, um wieder auf eine ruhige Wohnstrasse einzubiegen. Hier gab es eine kleine Tücke: Am Ende dieser Strasse wartete eine grosse Baustelle mit ohrenbetäubendem Baulärm auf uns. Nicht alle Hunde meisterten diese Herausforderung ohne Zureden und eine Portion Unterstützung.

Nach der Baustelle stand erneut die Überquerung einer Hauptstrasse auf dem Plan, bevor wir in eine verkehrsfreie Ladenstrasse einbogen. Nachdem wir einige hundert Meter zurückgelegt hatten, mussten wir ein Gebäude umrunden, und die Spur endete vor einem Aufzug. Hier kam die nächste Aufgabe für unsere schlauen Vierbeiner: Sie mussten den Aufzug anzeigen, indem sie sich hinsetzten. Mit dem Aufzug ging es eine Etage nach unten. Doch hier wurde den Hunden schnell klar, dass die gesuchte Person hier nicht ausgestiegen war. Also ab zurück in den Aufzug und noch eine Etage tiefer fahren. Hier ging es jetzt wirklich weiter. Wir durchquerten die Tiefgarage bis zu einem weiteren Aufzug. Auch hier war wieder ein Sitz gefragt, um anzuzeigen, dass der Aufzug benutzt wurde.

Nach unserer aufregenden Aufzugfahrt stand die letzte Überquerung einer Hauptstraße auf dem Programm. Hier war es von grösster Bedeutung, dass die Hunde kurz an der Schleppleine gehalten wurden, um jegliches Risiko zu vermeiden. Nach der Strasse wartete die versteckte Person auf einer Wartebank.

Wir stellten fest, dass unsere Hunde in der Stadt schneller ermüdeten, da sie von einer Vielzahl von Eindrücken und Ablenkungen umgeben waren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit solcher Übungen in städtischer Umgebung, um ihre Konzentration und Ausdauer zu fördern.

Besonders aufregend waren die Trails mit den Aufzügen. Es faszinierte uns, wie die Hunde die Aufzugstüren richtig erkannten und diese Erkenntnis durch das Setzen signalisierten. Solche urbanen Abenteuer bereichern nicht nur die geistige und körperliche Entwicklung unserer treuen Begleiter, sondern bringen auch uns Hundeliebhabern unvergessliche Momente der Zusammenarbeit und Bewunderung für die Intelligenz und das Können unserer Hunde.

Schwerpunkt Waldtrail: Plausch und Freude. Distanz 1200 Meter. Umgebung Wald. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Sitzbank, auf der die versteckte Person 3 Minuten sass.

Schwerpunkt Stadttrail: Abwechslung und Lift fahren. Distanz 800 Meter. Umgebung Stadt. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Geruchtstaler.

Karte

Wald und Regen 14. September 2023

Wald und Regen 14. September 2023

Trails

von Christian Knecht | Sep. 15, 2023

Alles im Wald 

Longtrail im Regen (Mittwoch)

Am vergangenen Mittwoch nahmen wir eine ganz besondere Herausforderung an - einen Longtrail, der sowohl morgens als auch abends absolviert wurde. Mit einer Länge von 1,8 Kilometern war dies sowohl für unsere vierbeinigen Begleiter als auch für uns Menschen eine echte Prüfung.

Morgens begannen wir mit Ivy, die zum ersten Mal eine so lange Strecke im Wald in Angriff nahm. Mit einem kraftvollen Start zeigte sie von Anfang an eine beeindruckende Leistung. Sie bewältigte die erste Hälfte des Trails mühelos und zeigte eine bemerkenswerte Spurtreue. Doch dann, etwa in der Mitte des Trails, musste auch sie eine kleine Pause einlegen, um sich zu erleichtern. Das gehört nun einmal dazu. Aber nach dieser kurzen Unterbrechung setzte Ivy ihr rasantes Tempo bis kurz vor Schluss fort. Selbst Begegnungen mit anderen Hunden brachten sie nicht aus der Ruhe. Ihre Anzeige war perfekt und sie freute sich sichtlich über die Aufgabe.

Im Anschluss daran war Ruby an der Reihe, die gleiche Strecke zu bewältigen und die versteckte Person zu finden. Ruby erledigte die Aufgabe in beeindruckenden 20 Minuten, und das war wirklich schnell. Als Ruby zu uns kam, war sie ein ängstlicher Hund. Doch heute sind die Waldtrails für sie eine Wohltat, bei der sie sich ausgesprochen wohl und ausgeglichen fühlt. Es ist wunderbar zu sehen, wie sich Hunde entwickeln können, wenn sie die richtige Betreuung und Aufmerksamkeit erhalten.

Am Abend war dann eine Berner Sennenhündin an der Reihe. Diesmal sollte sie einer alten Spur folgen. Die Spur wurde vor 8 Stunden gelegt. Zusätzlich begann es zu dämmern und der Regen setzte immer stärker ein. Doch die Hündin zeigte sich als wahre Kämpferin. Sie hielt genau ein Tempo und folgte diesem von Anfang bis Ende, ohne groß nach links oder rechts zu schauen. Es war einfach fantastisch, ihr zuzusehen, wie sie konzentriert und fokussiert die Aufgabe bewältigte. Nach diesem beeindruckenden Trail entschieden wir uns aufgrund des zunehmenden Regens, den Abend vorzeitig zu beenden.

Der Longtrail im Regen war eine herausfordernde Erfahrung für alle Beteiligten, aber auch eine, die uns erneut vor Augen geführt hat, wie erstaunlich die Fähigkeiten unserer Hunde sind und wie sehr sie von dieser Art der Aktivität profitieren. Unsere treuen Begleiter zeigen uns immer wieder, wie viel Freude und Abenteuer sie in unseren Alltag bringen können.

Ein Waldabenteuer par excellence (Donnerstag)

Am vergangenen Donnerstag trafen wir uns im Naherholungsgebiet Nordeck in Horgen - ein wahrer Anziehungspunkt für Hundeliebhaber, Radfahrer, Jogger und Wanderfreunde. Dies stellte zweifellos eine zusätzliche Herausforderung für Mensch und Hund dar.

Diesmal wagten wir uns direkt in den Wald. Unsere Route führte uns zunächst auf einen schmalen Pfad, der uns auf eine bewaldete Anhöhe führte. Dort angekommen, setzten wir unseren Weg über Stock und Stein fort, während wir eine sanftes Kuppe überquerten. Nach einigen hundert Metern bogen wir plötzlich scharf links ab und durchquerten den Wald, um auf einen Kiesweg zu gelangen. Doch dieser komfortable Weg war nur von kurzer Dauer. Wir verliessen ihn rasch, um einen winzigen Pfad bergauf zu nehmen. Auf diesem Gratweg mussten wir uns zwischen den Tannen und dichtem Gestrüpp hindurchwinden. Diesen Pfad bewältigten wir über mehrere hundert Meter, sowohl bergauf als auch bergab. Schließlich fanden wir uns wieder auf einem Kiesweg.

Unsere Route führte uns dann auf eine asphaltierte Straße. Nach 100 Metern näherten wir uns dem Ausgangspunkt und der Spur, die nur noch etwa 20 Meter auseinander war. Hier mussten wir erneut steil bergauf in den Wald eintauchen, gefolgt von weiteren Auf- und Abstiegen auf dem Gratweg, der schliesslich zur versteckten Person führte.

Wir durchliefen diese anspruchsvolle Strecke mit Karins und unseren fünf Hunden an einem Morgen. Insgesamt legten wir dabei beachtliche 1,3 Kilometer zurück, wobei die Laufdauer zwischen 20 und 30 Minuten variierten.

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie jeder Hund auf seine eigene Art die Spur verfolgt und dennoch alle das gemeinsame, gleiche Ziel erreichen. Dieses Waldabenteuer war nicht nur eine körperliche Herausforderung für Mensch und Tier, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel für die unglaublichen Fähigkeiten und die Teamarbeit zwischen unseren Hunden und uns. Solche Erlebnisse stärken unsere Bindung zu unseren Vierbeinern und erinnern uns daran, wie viel Freude sie in unser Leben bringen.

Schwerpunkt Longtrail: Langstrecke für Hund und Mensch. Laufzeit pro Hund zwischen 20 und 30 Minuten. Distanz 1800 Meter. Umgebung Wald. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Schnüffeltaler.

Schwerpunkt Waldtrail: Plausch und Freude. Distanz 1300 Meter. Umgebung Wald. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Schnüffeltaler.

Karte

Longtrail 7. September 2023

Longtrail 7. September 2023

Trails

von Christian Knecht | Sep. 8, 2023

Longrail im Wald 

Alles im Nutzen im Industriequartier

Am Mittwoch trafen wir uns im Industriequartier Hintere Rüti in der Au. Dort hatten wir die Gelegenheit, die Einrichtungen und den Lagerplatz des örtlichen Bauunternehmens zu nutzen. Die Spur führte uns entlang von Bauteilen, abgestellten Kranen und Spundwänden mit vielen rechten Winkeln.

Zur Abwechslung ging es danach wieder ein Stück geradeaus, bevor der Weg über eine Wiese zum Ziel führte.

Die besondere Herausforderung bestand natürlich im Industrielärm. Es gab eine aktive Baustelle, einen Lastwagen, der einen Kran geladen hatte, und eine Motorsense, die die Wiese mähte. Für unsere Hunde bot dies eine willkommene Abwechslung.

Besonders für die ängstlicheren Hunde stellte diese Umgebung eine großartige Therapie dar. Im Laufe der Zeit wird die Spurverfolgung für diese Hunde immer bedeutender. Diese Entwicklung können wir bei unseren Hunden gut beobachten.

 

Ein richtiger Longtrail

Am Donnerstag hatten wir Grosses vor - einen Longtrail, ganze 1,8 Kilometer lang.

Unser Ziel war es zu prüfen, ob sowohl die Hunde als auch die Menschen diese Distanz bewältigen konnten. Der Hund mit den kürzesten Beinen benötigte etwa 30 Minuten, während die größeren Hunde die Strecke in ungefähr 20 Minuten schafften. Nach etwa drei Vierteln der Strecke zeigten die meisten Hunde Anzeichen von Erschöpfung. Nach einer kurzen Pause setzten jedoch alle ihren Weg fort, und die Zielperson wurde von allen erfolgreich gefunden.

Um Zeit zu sparen, liefen wir nicht in Zweier-Teams, sondern gestaffelt nacheinander. Jeder von uns war alleine mit seinem Hund unterwegs. Dies sorgte für zusätzliche Sicherheit, da sich niemand zu sehr auf den Partner verlassen konnte und jeder seinen eigenen Weg finden musste und dem Hund voll vertraute.

Nachdem sechs Hunde den Trail absolviert hatten, waren wirklich alle erschöpft, aber es war ein grossartiges Erlebnis und definitiv für alle empfehlenswert.

Waldweg und Waldpfad

Auch in der Nachmittagsgruppe wurde der Geruch über das Wasserglas abgegeben. Ivy hatte das noch nie gemacht, aber auch sie folgte der Spur geradewegs. Die Hälfte des Weges verlief über einen Waldweg. Dann führte der Pfad jedoch auf einen immer schmaler werdenden Waldpfad. Mehrmals flogen Äste ins Gesicht, was den Hund jedoch nicht sonderlich interessierte. Er verfolgte die Spur genau. Und das war auch richtig so. Nach einem 1,2 Kilometer langen Trail wurde die versteckte Person gefunden. Hier war besonders die Ausdauer des Hundes und seines Halters gefragt.

Was immer wieder auffällt, ist, dass die Hunde gerade dann, wenn es längere Zeit geradeaus geht, erwarten, dass irgendwo eine Abzweigung kommt. Sie müssen ständig überprüfen, ob die Spur nicht doch in den Wald führt. Es ist wirklich faszinierend, das zu beobachten.

Schwerpunkt Industriequartier: Alles nutzen was da ist. Laufzeit pro Hund zwischen 15 Minuten. Distanz 800 Meter. Umgebung Asphalt, Lagerplatz Bauunternehmer und Wiese. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Schnüffeltaler.

Schwerpunkt Longtrail: Langstrecke für Hund und Mensch. Laufzeit pro Hund zwischen 20 und 30 Minuten. Distanz 1800 Meter. Umgebung Wald. Geruchsabgabe von der Versteckten Person über Schnüffeltaler.

Karte